Pummelgene erhöhen den Diäterfolg

Autor: Maria Fett

Bei der Studie wurden 77 Genvarianten auf der Doppelhelix berücksichtigt - auf die "Pummelgene" kann ein zu geringer Gewichtsverlust aber nicht mehr geschoben werden. © iStock.com/anilakkus

Von wegen die genetische Prädisposition lässt Diäten scheitern. US-Kollegen haben nun heraus­gefunden, dass Personen mit erblicher Vorbelastung mehr Gewicht verlieren als solche ohne Risikogene.

Sind Sie motiviert mit guten Vorsätzen ins neue Jahr gestartet? Ein bisschen abzunehmen oder sich gesünder zu ernähren stand bei dem ein oder anderen sicherlich auf der Liste. Doch trotz bester Absichten und einem Wandel in den Essgewohnheiten wollen die Pfunde einfach nicht purzeln – zumindest nicht dauerhaft. Manche schieben den ausbleibenden Effekt auf die Erbanlagen. Immerhin ist bekannt, dass Menschen mit bestimmten Gen­kombinationen ein größeres Risiko tragen, dickleibig zu werden. Aber nehmen sie deshalb tatsächlich auch schwerer ab?

Kollegen um Dr. Tiange Wang von der School of Public Health and Tropical Medicine der Tulane Universität in New Orleans gingen dieser Frage in einer...

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