Qualitätsmanagement bringt Geld

Autor: rau

Manche Ärzte finden Qualitätsmanagement

 

"irgendwie wichtig", andere haben handfeste Argumente dafür. Argumente, die sich in barer Münze messen lassen. So beispielsweise der HNO-Arzt Karl Brill aus Saarbrücken: "Die Kassenarztmedizin ist als Einkommensquelle immer unkalkulierbarer geworden, so dass es Sinn macht, Privatleistungen, Selbstzahlerangebote und berufsgenossenschaftliche Gutachten verstärkt anzubieten." Dafür hat er seine Praxis mit einem professionellen Qualitätsmanagementsystem durchorganisiert.

Brill argumentiert vehement dafür, Abläufe in der Praxis stringent zu planen und ein Kontroll-Informationssystem zu organisieren. Anhand von Kennzahlen überprüft er laufend, ob die Einnahmen und Ausgaben der Praxis sich so entwickeln wie geplant, ob die definierten Praxisziele erreicht wurden. Selbstverständlich kennt er seinen Privatumsatz genauso wie die pro Jahr geleisteten Weiterbildungstage seines Teams. "Ich will nichts dem Zufall überlassen", sagt der Arzt, der übrigens auch noch BWL und ein bisschen Medizin-Informatik studiert hat. Auch beim Qualitätsmanagement gibt er sich nicht mit einem System zufrieden. Er arbeitet mit EFQM, mit IBEX und mit ISO - die Zertifizierung steht vor dem...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.