Quo vaditis Januskinase-Inhibitoren?

Medizin und Markt Autor: Dr. Alexander Kretzschmar

JAK-Hemmer vs. Biologika bei rheumatoider Arthritis. © iStock.com/artpipi

Was können die Januskinase-Inhibitoren für die Therapie der rheumatoiden Arthritis leisten? Experten diskutierten über erste Erfahrungen mit der neuen Wirkstoffgruppe und deren klinischen Stellenwert.

Januskinase(JAK)-Hemmer zeigen nicht nur individuelle Rezeptorprofile, sondern auch pharmakokinetische und -dynamische Unterschiede, sagte Professor Dr. Peter Taylor, Rheumatologe von der Universität Oxford: „Man kann nicht sagen, dass alle JAK-Inhibitoren absolut die gleichen biologischen Effekte zeigen, und dass man aus dem Rezeptorprofil das klinische Nutzen-Risiko-Profil ableiten kann“, stellte Professor Taylor klar.

Laut Leitlinie Option neben Biologika

Die EULAR*-Leitlinien empfehlen JAK-Hemmer bereits ab der zweiten Therapiephase bei unzureichender Wirksamkeit oder Unverträglichkeit konventioneller synthetischer „disease modifying anti-rheumatic drugs“ (csDMARD). Sie stellen so...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.