Radarfalle für Krankheiten

Autor: Manuela Arand

Sicher haben Sie auch schon mal beim Arzt auf der Untersuchungsliege gelegen und zugeschaut, wie er mit einem Ultraschallgerät Ihre inneren Organe erforscht hat. Und wahrscheinlich haben Sie sich gefragt, wieso er vorher diese glitschige Paste auf Ihren Bauch schmieren musste und was er in dem „Grau in Grau“ auf dem Monitor überhaupt erkennen kann. Hier erfahren Sie’s.

Anfangs war der Ultraschall, auch Sonographie genannt, noch eine Sache der Spezialisten. Heute steht in vielen Arztpraxen ein Ultraschallgerät, weil die Untersuchung sehr einfach vorzunehmen ist und sofort erste Ergebnisse liefert. Außerdem kommt die Sonographie im Gegensatz zum Röntgen und zur Computertomographie ganz ohne radioaktive Strahlen aus. Wie der Name schon sagt, wird hier mit Schallwellen gearbeitet, die jenseits des menschlichen Hörvermögens liegen.

Fledermäuse fliegen mit dem gleichen System
Das Grundprinzip, das dahinter steckt, ist relativ simpel: Schallwellen wandern in Geweben verschiedener Dichte unterschiedlich schnell und werden unterschiedlich stark zurückgeworfen. Der...

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