Ranibizumab intravitreal jetzt auch bei diabetischem Makulaödem

Autor: Ulrich Abendroth, Foto: BilderBox

Für Patienten mit diabetischem Makulaödem (DMÖ) gibt es neue Hoffnung. Mit dem VEGF-A-Antikörper Ranibizumab wurde erstmals ein Medikament zugelassen, dass bei dieser Komplikation den Visus verbessern kann.

Makrovaskuläre Diabetesfolgen sind u.a. dank der Fortschritte in der Kardiologie, Hypertensiologie und Lipidologie besser vermeid- und therapierbar. Mikrovaskuläre Komplikationen wie die diabetische Retinopathie und das DMÖ treten jedoch noch immer ungebremst häufig auf.

Über 12% der neu diagnostizierten Typ-2-Diabetiker betroffen

So zeigten in einer Studie bereits über 12 % aller neu diagnostizierten Typ-2-Diabetiker eine diabetische Retinopathie, berichtete Professor Dr. Stephan Jacob aus Villingen-Schwenningen. Und nach einer sehr konservativen Schätzung seien in Deutschland ca. 46 500 Menschen von einem DMÖ betroffen.

Mindestens 1 x jährlich zum Augencheck

„Das diabetische Makulaödem...

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