Ratiopharm: „Krankenkassen ist kein Schaden entstanden“

Autor: REI

Das Pharmaunternehmen ratiopharm bietet Ärzten, die von staatsanwaltschaftlichen Verfahren wegen sogenannter Kick-back-Zahlungen betroffen sind, juristische Unterstützung an.

Das Unternehmen betont, dass den Krankenkassen durch das Verordnen von ratiopharm-Produkten kein Schaden entstanden sei. Ärzte hätten vielfach die Verordnung von teureren Originalprodukten auf günstige Generika umgestellt und sich so „ausgesprochen wirtschaftlich verhalten“. Der Hersteller reagiert mit seinem Angebot auf eine Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ulm von Ende Juni. Die ermittelt seit dem Jahr 2005 wegen Zuwendungen an Ärzte im Zusammenhang mit der Verordnung von ratiopharm-Arzneimitteln. Gegen zwei Hausärzte einer Gemeinschaftspraxis im Alb-Donau-Kreis hat die Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht einen Strafbefehl mit einer Geldstrafe von jeweils 250 Tagessätzen beantragt.

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