Rechtzeitig Beikost füttern, Eisenmangel verhindern

Autor: Maria Weiß

In den ersten zwei Lebensjahren sind Kinder besonders durch einen Eisenmangel gefährdet. Mit der richtigen Ernährung zur rechten Zeit kann man auf einfache Weise gegensteuern.

Für eine Eisenmangelanämie lassen sich zwei wesentliche Risikogruppen ausmachen: Zum einen sind Säuglinge gefährdet, die über den sechsten Lebensmonat hinaus ausschließlich gestillt werden. Zum anderen drohen junge Mädchen mit Einsetzen der Menarche in den Eisenmangel zu rutschen. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn sie sich vegetarisch oder fleischarm ernähren.

KIGGS-Studie deckt Risikofaktoren des Eisenmangels auf

In der KIGGS-Studie zeigten 10 % der länger als sechs Monate gestillten Kinder im zweiten Lebensjahr eine Eisenmangelanämie, berichtete Professor Dr. Karl E. Bergmann von der Universitätskinderklinik der Berliner Charité. Bei den 14- bis 17-jährigen Mädchen sei die 3....

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