Retten Sie das Bein sofort!

Autor: ebe

Klagt Ihr Patient über Ruheschmerzen im

 

Bein oder weist er gar ein Ulkus oder eine Gangrän auf, heißt es schnell handeln. Denn falls eine chronische kritische Extremitäten-Ischämie dahinter steckt, kann jeder Zeitverlust die Amputation nach sich ziehen.

Trotz adäquater Therapie sterben bei der chronischen kritischen Extremitäten-Ischämie, die das Spätstadium der pAVK darstellt (Fontaine III und IV), 25 % der Patienten innerhalb eines Jahres. Weitere 25 % erleiden eine größere Amputation. Um solche Extremitäten-Verluste zu verhindern, muss bei Ruheschmerzen, Ulkus oder Gangrän vorrangig geklärt werden, ob den Symptomen eine Durchblutungsstörung zu Grunde liegt.

Puls tasten statt Ratschow

Besonders wichtig ist der Gefäßstatus, die primäre Maßnahme dabei das Tasten der Fußpulse. Es kann jedoch vorkommen, dass bei peripheren Mikroembolien die Fußpulse trotz kritischer Ischämie tastbar sind. Als objektiver Test eignet sich die Messung der...

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