Rheuma in der Lunge

Autor: Friederike Klein

Viele Rheumatiker sind auch Raucher. Das trägt nicht gerade zur Lungengesundheit bei. © fotolia/slavomir pancevac

Ein Patient mit rheumatoider Arthritis plus interstitieller Lungenerkrankung hat schlechte Karten. Seine Lebenserwartung ist auf wenige Jahre nach der Dia­gnose reduziert.

Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) entwickeln häufiger eine interstitielle Lungenerkrankung (ILD) als diejenigen ohne. Die Inzidenz der Komorbidität liegt bei 7,7 %, die Prävalenz bei 8–10 %, berichtete Professor Dr. Elisabeth Märker-Hermann von den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken in Wiesbaden.

Wird eine ILD diagnsotiziert, finden sich bei dem RA-Patienten in der Regel eine hohe Rheumaaktivität und ein hoher Titer von Antikörpern gegen das zyklische citrullinierte Peptid (CCP). In der hochaufgelösten Computertomographie (HR-CT) sprechen bilaterale subpleurale und basale Retikulationen und Honigwaben mit und ohne Traktionsbronchiektasien für ein UIP (Usual Interstitial...

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