Rheumatoide Arthritis: Therapie in drei Phasen

Autor: Dr. Andrea Wülker/Dr. Susanne Gallus

Idealerweise startet die Therapie innerhalb von zwölf Wochen nach der Diagnose. © fotolia/highwaystarz

Welches Antirheumatikum ist das richtige? Wann muss die Therapie eskaliert werden? Wer entscheidet über die Behandlung? Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie gibt Antworten.

Steht die Diagnose einer rheumatoiden Arthritis (RA) fest, startet die Therapie im Idealfall binnen zwölf Wochen, schreibt das Team um Professor Dr. Christoph Fiehn vom Medical Center Baden-Baden. Gestaltung und Management übernimmt der behandelnde (internistische) Rheumatologe – in Absprache mit dem Patienten.

Derzeitiger Expertenkonsens bei der Therapie ist das Treat-to-Target(T2T)-Prinzip. Das Ziel, die systemische Entzündung so früh und vollständig wie möglich zu unterdrücken, wird mit krankheitsmodifizierenden Antirheumatika (disease modifying anti-rheumatic drugs, DMARD) erreicht. Erscheint eine Remission aufgrund der langwierigen oder schlecht kontrollierten RA beim Patienten...

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