Riesen-Papille verstopft Anus

Autor: AW

Hypertrophe Analpapillen können sich äußerst unangenehm bemerkbar machen: Bis hin zu Tenesmen, Blutungen und Schmerzen beim Stuhlgang reichen die Beschwerden. Wie man die manchmal pflaumengroßen

 

Tumoren loswird, verrät die Leitlinie zum Krankheitsbild.

Chronische oder chronisch-rezidivierende Entzündungen im Bereich der Linea dentata, der anorektalen Übergangszone und der distalen Rektummukosa können dazu führen, dass die dort natürlicherweise vorhandenen Analpapillen proliferieren. Nach und nach entwickeln sich solitäre oder multiple, breitbasige oder gestielte anodermale Tumoren von derber Konsistenz, die Getreidekorn- bis Pflaumengröße erreichen, schreibt der Heidelberger Proktologe Dr. Bernhard Lenhard in der Zeitschrift "Der Hautarzt!".

Bei bis zu 60 % aller proktologisch untersuchten Patienten findet man solche hypertrophen Analpapillen. Kleine Exemplare verursachen meist keine Beschwerden. Werden sie aber größer oder prolabieren...

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