Risiko oder doch Vorteil für die Patientin?

Autor: bg

Die laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH) ist eine attraktive Option für Frauen mit benignen Erkrankungen des Corpus uteri: Es wird nur der Gebärmutterkörper entfernt, der Gebärmutterhals verbleibt. Das Belassen der Cervix uteri wird allerdings oft kontrovers diskutiert. Welche Vorteile die LASH für Patientinnen bringt, schildert ein Villacher Gynäkologen-Team.

 

Zwischen 1999 und 2003 wurde an der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe am Landeskrankenhaus Villach bei 210 Patientinnen die laparoskopische suprazervikale Hysterektomie durchgeführt und von Professor Dr. Jörg Keckstein, Dr. Othmar Kandolf und Dr. Gernot Hudelist retrospektiv analysiert. Präoperativ schließen die Gynäkologen organpathologische Veränderungen wie zervikale Myome, eine Endometriose im Zervikalbereich oder - als wesentlichster Punkt - fortgeschrittene zervikale Dysplasien aus. Vor Durchführung einer LASH wird jede Patientin ausführlich auf die Notwendigkeit hingewiesen, auch weiterhin zytologische Kontrolluntersuchungen durchführen zu lassen. Die Compliance der Patientin...

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