Anzeige

Rosazea: Therapie bis zur Erscheinungsfreiheit durchführen

Autor: Friederike Klein

Die Haut sollte nicht nur besser aussehen, sondern „clear“ sein, denn das verlängert die rezidivfreie Zeit. (Agenturfoto) Die Haut sollte nicht nur besser aussehen, sondern „clear“ sein, denn das verlängert die rezidivfreie Zeit. (Agenturfoto) © iStock/Lipowski

Die Therapie der Rosazea sollte nicht nur auf die Verbesserung des Hautbildes ausgelegt sein. Das zeitgemäßere Behandlungsziel ist die vollständige Erscheinungsfreiheit der Haut.

Die Therapie der Rosazea sollte immer bis zur vollständigen Erscheinungsfreiheit durchgeführt werden. Das entspricht einem IGA*-Score von 0, erklärte Privatdozent Dr. Markus­ Reinholz, Klinik für Dermatologie und Allergologie, LMU München. Im Rahmen des CLEAR-Projekts hatte sich gezeigt, dass Patienten deutlich länger rezidivfrei blieben, wenn sie so lange behandelt wurden, bis die Haut als „clear“ bezeichnet werden konnte.

Für das Projekt wurden die gepoolten Daten aus vier Studien ausgewertet, in denen Rosazea-Patienten entweder Ivermectin- oder Metronidazol-Creme bzw. Vehikel erhalten hatten. Der Fokus lag dabei sowohl auf der Einschätzung der Patienten als auch der Beurteilung der…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.
Anzeige