Sachsen ist vorne dran im Kampf gegen die Rotaviren

Autor: Maria Weiß, Foto: thinkstock

Schluckimpfung bewahrt Säuglinge und Kleinkinder sehr effektiv vor schweren Infektionen mit Rotaviren. Im Freistaat Sachsen wurde es unter Beweis gestellt.

Bei den meisten Kindern verläuft eine Rotavirus-Infektion als relativ harmlose Magen-Darm-Erkrankung. Es kommt aber auch zu unvorhersehbaren schweren Verläufen, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machen. Besonders bei jungen Säuglingen kann es schnell zu Komplikationen wie Dehydratation und Krampfanfällen kommen, warnte Professor Dr. Volker Schuster von der Poliklinik der Universitätskinderklinik Leipzig.

Jährlich 22 000 Klinikaufenthalte wegen Rotaviren-Infetionen

In der Bundesrepublik gehen jährlich 22 000 stationäre Aufenthalte zulasten von Rotavirus-Infektionen. Nur die Impfung (z.B. Schluckimpfstoff Rotateq®) kann Schutz bieten, da die Erkrankung extrem ansteckend und durch...

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