Sartan verhindert Mikroalbuminurie beim hypertonen Typ-2-Diabetiker

Autor: Manuela Arand, Foto: thinkstock

Nierenschäden zu verhindern, ist ein zentrales Ziel der antihypertensiven Therapie. Dies gilt vor allem bei Diabetikern, weil jede Nephropathie ihr kardiovaskuläres Risiko schon bei hochnormalen Drücken weiter erhöht.

Dass AT1-Antagonisten bei manifester Proteinurie eine besondere Schutzwirkung entfalten, weiß man schon länger. Ersten Ergebnissen der ROADMAP*-Studie zufolge ist mit Olmesartan (Votum®) auch eine Primärprävention bei noch nierengesunden Typ-2-Diabetikern möglich, berichtete Professor Dr. Rainer Kolloch vom Evangelischen Krankenhaus Bielefeld.

Randomisiert wurden 4447 Diabetespatienten mit mindestens einem weiteren kardiovaskulären Risikofaktor aber noch ohne Albuminnachweis im Urin. Sie bekamen zusätzlich zu ihrer normalen antihypertensiven Therapie, die weder einen AT1-Antagonisten noch einen ACE-Hemmer enthielt, hoch dosiert Olmesartan (40 mg/Tag) oder Placebo.

Durch morgendliche...

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