Sauna in Maßen bessert die Durchblutung, auch bei KHK!

Autor: Birgit Maronde, Foto: BilderBox

Ein kategorisches Verbot des Saunabesuchs ist nicht mehr zu rechtfertigen. Kann eine Wärmebehandlung positive Nebeneffekte haben?

Herzkranke Patienten in die Sauna schicken? Das war bis vor Kurzem jenseits der ärztlichen Vorstellungskraft. Heute weiß man, dass zumindest die regelmäßige Waon-Therapie Myokardperfusion, Belastungsfähigkeit und Endothelfunktion bessert.


Die Waon-Therapie ist eine an der Universität von Kagoshima, Japan, entwickelte Form der Wärmebehandlung, die Körper und Geist gleichermaßen beruhigen soll. Dabei setzt sich der Patient zunächst für 15 Minuten in eine Infrarot-Trockensauna bei 60 Grad Celsius, was die Körperkerntemperatur um 1,0 bis 1,2 °C erhöhen soll. Anschließend ruht er eine halbe Stunde lang in Decken eingepackt im Bett aus.1

Waon-Therapie: Wirkung bei pAVK?

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