Schach der Dyspnoe bei schwerster COPD!

Autor: Dr. Carola Gessner

Der Lufthunger ist gewaltig, doch die irreversible Bronchialobstruktion lässt kaum noch Atem ungehindert strömen. Wie lindern Sie die quälende Dyspnoe bei Patienten mit schwerster COPD?

Patienten mit fortgeschrittener COPD stecken in einem grausamen Teufelskreis: Die Hypoxämie verstärkt den Atemantrieb. Doch die inspiratorische Muskulatur scheitert bei dem Bemühen, die Ventilation zu steigern. Stattdessen kommt es durch dynamische Überblähung zu einem immer höheren intrathorakalem Druck. Dieser vermehrt seinerseits den Dyspnoereiz, schreibt Professor Dr. F. Kummer, niedergelassener Pulmologe in Wien in der Zeitschrift „Internistische Praxis“.

Die Lungenfunktionsprüfung findet eine irreversible Obstruktion, die arterielle Blutgasanalyse belegt die Hypoxämie. Welche Maßnahmen können nun die schlimme Situation entschärfen? Langwirksame Bronchodilatatoren – eventuell zusammen...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.