Schall erkennt bösartige Schilddrüse

Autor: abr

„Gut- oder bösartig?“, lautet die Kardinalfrage beim Schilddrüsenknoten. Die Ultraschallelastographie hat die Beurteilung wesentlich verbessert.

Da maligne Veränderungen in der Schilddrüse weniger elastisch sind als benigne, lässt sich heute durch die Messung der Härtegrade eine bessere Einschätzung der Dignität erzielen. Härtegrade 4 und 5 sprechen für einen bösartigen Tumor erklärte Professor Dr. Gerhard Hintze von der Asklepios Klinik Bad Oldesloe auf dem Internistenkongress.

Eine weitere Verbesserung der dia­gnostischen Sicherheit kann durch den Nachweis spezifischer Mutationen in den Thyreoidea-Tumoren erreicht werden. So finden sich in 60 bis 70 % aller differenzierten Schilddrüsenkarzinome Genveränderungen. Ihr Nachweis mithilfe der Feinnadelbiopsie wird künftig die Treffsicherheit dieser Untersuchungen erhöhen, so die...

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