Schilddrüsenknoten gutartig oder bösartig?

Autor: Dr. Anja Braunwarth, Foto: thinkstock

Fast jeder Zweite hat einen Knoten in der Schilddrüse. Wie können bösartige Veränderungen frühzeitig entdeckt werden?

 

Vermutet man eine Autonomie der Schilddrüse, hilft die TSH-Bestimmung weiter. Bei supprimierten Werten gelingt der endgültige Nachweis mittels Szintigraphie. Sie wird auch in Regionen mit grenzwertiger Jodversorgung und niedrigen TSH-Werten bzw. TSH-unabhängig bei multi- nodöser Schilddrüse empfohlen. Finden sich heiße Knoten, sollte operiert oder mit Radiojod behandelt werden, erklärte Professor Dr. Dagmar Führer von der Klinik für Endokrinologie und Nephro­logie der Universität Leipzig auf dem Internisten-Update.

Zuverlässige Diagnose im Ultraschall

Deutlich schwerer kann der Ausschluss eines Malignoms fallen, zumal nur weniger als 1 % aller Knoten entartet sind. Bei euthyreoten Knoten...

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