Schlafen Tumoren im Blut?

Autor: Rd

Lebende Tumorzellen und doch kein Krebs? Amerikanische Forscher fanden jetzt bei 13 von 36 Frauen, die nach einer Brustamputation bei Mammakarzinom mindestens sieben, z.T. sogar mehr als 20 Jahre lang als geheilt galten, im Blut zirkulierende Krebszellen.

 

 

Keine der Betroffenen hatte aber bisher ein nachweisbares Tumorrezidiv entwickelt. Wie ist das zu erklären? Das Abwehrsystem der Frauen scheint eine gewisse Menge Krebszellen in Schach halten zu können, schlussfolgern die Forscher. Da im Blut schwimmende Zellen aber nur eine begrenzte Lebensdauer haben, vermuten die Wissenschaftler, dass sie aus winzigen Tumoren stammen, die im Körper überlebten und friedlich koexistieren, heißt es in "Clinical Cancer Research".

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