Schlaganfälle verhindern – was spricht für NOAK?

Autor: Martin Bischoff, Foto: contrastwerkstatt - Fotolia

Gerade alte Menschen sind bei nicht valvulärem Vorhofflimmern besonders Schlaganfall gefährdet. Viele dieser Ereignisse ließen sich durch eine geeignete, anhaltende Antikoagulation vermeiden. Das wurde durch die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) einfacher.

Die gute Nachricht zur Antikoagulation mit dem Vitamin-K-Antagonisten Warfarin ist, dass sich damit das Schlaganfallrisiko bei Vorhofflimmern erheblich verringern lässt, so Professor Dr.
 Christopher B. Granger von der Duke University in Durham, USA. Die Ergebnisse von sechs Studien zusammengenommen, sank das Risiko gegenüber der Kontrollgruppe um 64 %. Die schlechte Nachricht aber ist aus Sicht des Kardiologen, dass der Einsatz von Warfarin oft an der INR-Einstellung und der schlechten Akzeptanz durch die Patienten scheitert.

In Studie AVERROES 
Apixaban klar überlegen

Als Alternative bieten sich heute die NOAK...

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