Schlaganfallprävention mittels permanentem Herzmonitor

Autor: Dr. Alexandra Bischoff

Durch den neunen, implantierten Herzmonitor lassen sich Vorhofflimmern deutlich schneller erkennen. © fotolia/AungMyo

Der Risikofaktor Vorhofflimmern wird oft erst nach einem Schlaganfall diagnostiziert. Das könnte sich künftig dank eines subkutan implantierten Herzmonitors ändern.

Tritt Vorhofflimmern asymptomatisch auf, bleibt es meist unerkannt. Mit steigendem Alter nehmen die Episoden der Herzrhythmusstörung zu und damit das Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko. Ein Herzmonitor soll helfen, Vorhofflimmern früher zu erkennen als das bisher mit Langzeit-EKGs möglich war.

Das im Brustbereich unter die Haut implantierte Gerät misst über Jahre hinweg kontinuierlich die Herzaktivität und bietet damit eine konstante Rhythmusüberwachung. Der behandelnde Arzt kann jederzeit das EKG per Funk auslesen. In der multizentrischen Studie REVEAL­ AF wurde das Gerät an insgesamt 385 Hochrisikopatienten getestet, die alle einen CHADS2-Score* ≥ 3 bzw. 2 und mindestens einen weiteren...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.