Schlucken oder spitzen? Das ist Diabetikern gar nicht so wichtig

Autor: Sonja Böhm, Foto: thinkstock

Gute Blutzuckersenkung und günstige Gewichtseffekte wiegen für Diabetespatienten schwerer als die Applikationsform. Eine Vergleichsstudie ergab, dass die Injektion weniger negativ belastet ist als angenommen.

„Meine Diabetespatienten bevorzugen Tabletten, die wollen nicht spritzen!“ – Diese Ansicht verträten viele ihrer Kollegen, berichtete Professor Dr. Melanie Davies von der Universitätsklinik Leicester. „Spritzen zu müssen“ werde vielfach als Marker für ein fortgeschrittenes Stadium der Typ- 2-Diabetes-Erkrankung bewertet. Doch tatsächlich schränkt die Notwendigkeit der Injektion die Behandlungszufriedenheit der Patienten nicht ein.

Patienten waren mit Medikament ad injectionem zufriedener

Dies macht eine große Vergleichsstudie zwischen dem zu injizierenden GLP-1-Analogon Liraglutid (Victoza®) und dem oralen DPP-4-Hemmer Sitagliptin deutlich, deren Ergebnisse Prof. Davies vorstellte....

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