Schmidt bleibt auf Sparkurs

Autor: REI

Das am 1. Mai in Kraft getretene Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) zeigt kostendämpfende Wirkung. Es trug dazu bei, dass sich die GKV-Ausgaben von 72,8 Mrd. Euro im 1. Halbjahr mit den Einnahmen (72,75 Mrd. Euro) nahezu die Waage hielten.

Die Finanzentwicklung lässt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt nach eigenem Bekunden optimistischer in die Zukunft sehen: „Das jüngste Arzneimittel-Spargesetz wirkt immer besser. Dies zeigt allen Skeptikern, dass Parlaments- und Regierungshandeln hilft, in der medizinischen Versorgung Sparsamkeit mit guter Qualität zu verbinden“, kommentierte sie die Veränderungsraten der GKV-Ausgaben.

Die Zuwachsraten haben sich im 2. Quartal in fast allen Leistungsbereichen abgeflacht, so dass sich der Anstieg je Mitglied von 4,8 % im 1. Quartal auf 3,5 % fürs 1. Halbjahr reduzierte. Auf der Einnahmenseite wirkte sich der Bundeszuschuss für die versicherungsfremden Leistungen in Höhe von 2,1 Mrd. Euro...

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