Schon subklinischer Stress lässt Menschen früher sterben

Autor: Dr. Anja Braunwarth, Foto: thinkstock

Dass zwischen Depressionen, Angststörungen und erhöhter Sterblichkeit ein Zusammenhang besteht, weiß man. Eine Studie zeigt nun: Bereits vor einer manifesten Erkrankung steigern psychische Symptome die Mortalität.

Britische Kollegen führten eine Metaanalyse zu psychischem Disstress und der damit verbundenen Mortalität durch. Zehn prospektive Kohortenstudien gingen in die Analyse ein. Rund 68 000 Menschen im Alter von mindestens 35 Jahren hatten an den Studien teilgenommen.

Alles nur eine Frage des Umgangs mit Stress?

Zur Beurteilung von psychischem Disstress diente der 12-Punkte-General-Health-Questionaire-Score. 0 Punkte bedeuteten asymptomatisch, 1–3 Punkte galten als subklinischer Disstress, 4–6 Punkte als symptomatisch und 7–12 als stark symptomatisch. Über einen durchschnittlichen Zeitraum von acht Jahren wurden die...

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