Schützen Äpfel, Brokkoli & Co. vor Krebs?

Autor: Christine Vetter

Viele Jahre wurde „Fünf am Tag“ propagiert um Krebs vorzubeugen. Lassen sich für einzelne Nahrungsmittel klare Effekte nachweisen, Frau Dr. Gerhäuser?

Schützt der regelmäßige Verzehr von Äpfeln und das Trinken von Apfelsaft wirklich vor Krebs?

Dr. Gerhäuser: Wir haben uns vor allem mit der Prävention von Darmkrebs beschäftigt und im Mausmodell gezeigt, dass das regelmäßige Trinken von Apfelsaft bei den Tieren das Auftreten von Tumoren im Dünndarm um 30 bis 40 % senkt. Beim Menschen konnten wir nachweisen, dass beim Trinken von Apfelsaft die antioxidative Kapazität im Dünndarm erhöht wird.


Das legt die Vermutung nahe, dass vermehrt oxidative Radikale weggefangen werden können, was durchaus mit einem erniedrigten Risiko für Darmkrebs einhergehen kann. Entscheidend hierfür sind vermutlich vor allem die in den Äpfeln enthaltenen Polyphenole....

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