Schutz der Patientendaten – von Festplatte bis Serverraum

Praxis-IT , Praxismanagement Autor: Anouschka Wasner

Datenschutzbeauftragter ein Muss bei mehr als zehn beschäftigten Personen innerhalb eines Unternehmens. © thinkstock

Datenschutz und Datensicherung in der Arztpraxis (2). Wer Daten sammelt, muss auch Daten speichern. Wie müssen Datenträger geschützt werden? Wie werden Daten zuverlässig vernichtet? Und wer braucht einen Datenschutzbeauftragten – oder kann man das auch „grad selbst machen“?

Fest im Praxisalltag verwurzelt sein muss der richtige Umgang mit Datenträgern. Zu den Datenträgern gehören zunächst die Bänder und Server, auf denen abendlich die Datensicherung durchgeführt wird.

Den Serverraum sicherheitshalber hinter Schloss und Riegel

Der Zugang zum Netzwerkschrank sollte in irgendeiner Art abschließbar sein. Innerhalb des Teams sollte geklärt werden, wer die Verantwortung für den Bandwechsel, die Kontrolle über den Zugang anderer Teammitglieder oder des Reinigungsteams und den des Serverraums hat.

Die Verantwortung für den Serverraum der Praxis umfasst neben der Kontrolle der Zugänge auch datensichernde Faktoren wie die Funktion von Lüfter und Batterie, die...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.