Schwacher Atemzug genügt

Autor: VS

Für Asthma-Patienten, die Inhalation und Hubauslösung schlecht koordinieren können, sind Pulverinhalatoren die ideale Lösung. Doch diese erfordern einen ausreichenden Inspirationsfluss. Ein neues Gerät bringt auch bei schwachem Flow genügend Wirkstoff in die Lunge.

Ob eine Asthmatherapie erfolgreich ist, beurteilen Arzt und Patient möglicherweise ganz unterschiedlich. Während es dem Arzt auf die Einsekundenkapazität (FEV1) oder die Eosinophilenzahl ankommt, ist dem Patienten vor allem sein Befinden wichtig. Und letzteres korreliert nicht unbedingt mit den erhobenen Lungenfunktionsparametern, erklärte Professor Dr. Elisabeth F. Juniper von der McMaster University in Hamilton auf einem Symposium der Firma Asta Medica im Rahmen des ERS-Kongresses. So können neue Pulverinhalatoren, die den Wirkstoff in der Peripherie deponieren, die Lebensqualität deutlich verbessern, obwohl sie die FEV1 oft kaum beeinflussen.

Keine Koordination mehr nötig

Ein großes Plus...

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