Sehnen-Training kuriert den Tennisarm - mit Anleitung

Autor: Dr. Carola Gessner, Foto: thinkstock

Zur Therapie des Tennisarms braucht man Geduld, eine Wasserflasche und vielleicht noch einen Besenstiel. Kortison dagegen steht endgültig im Aus.

Ebenso wie der Ausdruck „Tennisarm“ trifft der Terminus „Laterale Epicondylitis“ das Krankheitsbild nicht richtig. Anstelle einer „itis“ besteht vielmehr eine degenerative, reversible Tendinopathie und Tennisspieler sind im Zeitalter von leichten Schlägern und beidhändiger Rückhand nicht mehr das meist betroffene Klientel, schreiben Dr. John Orchard von der Universität Sydney und Alex Kountouris vom Australian Cricket Team Melbourne im „British Medical Journal“.


In Ihrer Praxis bekommen Sie es eher mit Personen zu tun, die nach Jahren körperlicher Inaktivität plötzlich ins Fitness-Studio gehen, wie wild der Gartenarbeit frönen, oder im Urlaub schweres Gepäck gewuchtet haben. Die chronisch...

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