"Seit dem Infarkt lebe ich aktiver - aber auch langsamer"

Autor: Regine Schulte Strathaus

Ungern ging die Buchhalterin Swetlana T. an diesem Tag früher als gewöhnlich von der Arbeit nach Hause, weil es ihr nicht gut ging. Doch als zu Übelkeit und Erbrechen noch starke Schmerzen im Arm hinzukamen, verständigte sie sogar den Notarzt. Der wies sie mit Verdacht auf Herzinfarkt sofort in die Klinik ein.

Meine Arbeit als Buchhalterin war an dem Tag stressig wie immer. Aber zusätzlich hatte ich mich schon die ganze Zeit elend und schlapp gefühlt. Ich schleppte mich nach Hause und wollte nur noch meine Ruhe haben. Dann wurde mir übel und ich musste mich ständig erbrechen. Da ich am nächsten Tag ein Meeting hätte leiten müssen, redete ich mir zunächst noch ein, dass es mir sicher bald besser gehen würde.

Doch es ging mir von Stunde zu Stunde schlechter, sodass ich irgendwann eine Freundin anrief. Die riet mir dann sogar, den Notarzt zu verständigen. Das tat ich dann letztlich auch und beschrieb meine Beschwerden, zu denen sich mittlerweile noch starke Schmerzen im Arm und ein Engegefühl in der...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.