Seitensprung raubt Leben

Autor: Rd

Mehr als die Hälfte aller Männer, die beim oder kurz nach dem Sex versterben, verbringen ihr letztes Stündlein im Bordell oder bei ihrer Geliebten.

Nur jeder Vierte sinkt in die Arme seiner Ehefrau. Den übrigen wird eine autoerotische Betätigung zum Verhängnis, hieß es in einem Posterbeitrag auf der 82. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin.

Kollegen vom Zentrum für Rechtmedizin der Universität Frankfurt hatten retrospektiv alle 29 436 Obduktionen der letzten 30 Jahre analysiert und waren dabei auf 60 Sex-assoziierte Todesfälle gestoßen. In 93 % der Fälle handelte es sich um Männer im Alter von durchschnittlich 59 Jahren, die bei oder kurz nach der sexuellen Stimulation verstarben - meist auf Grund eines Myokardinfarktes oder einer ausgeprägten Koronarsklerose.

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