Sicherheit (zu) teuer erkauft

Autor: Michael Vetter

Ein Darlehen mit einem Zinsdeckel, einen so

 

genannten "Cap", ist ganz was Feines - für die Bank. Lässt sie es sich doch mit satten Zinssicherungsgebühren vergolden.

 

Die Tücken dieser Finanzierungsform und wann sie tatsächlich Vorteile bietet, erläutert Michael Vetter, unabhängiger Bankberater aus Dortmund.

Dr. Dieter M., Facharzt aus Essen, hat sich kürzlich zum Kauf eines Einfamilienhauses entschlossen, das er mit Hilfe seiner Hausbank langfristig finanzieren möchte. Dazu benötigt er bei einem Kaufpreis von 300 000 Euro ein Darlehen von 200 000 Euro; die restlichen 100 000 Euro finanziert er aus Eigenkapital und aus Eigenleistungen. Auf Grund der Empfehlung seines Steuerberaters hat Dr. M. das Immobiliendarlehen bisher variabel verzinst, da er von kurzfristig eher fallenden Zinssätzen ausgeht. Bei einem variablen Zinssatz, so spekulierte Dr. M. bisher, muss die Bank seinen Darlehenszins bei weiter fallenden Zinsen ebenfalls reduzieren. Mittlerweile möchte er aber doch Klarheit über seine...

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