Skrupellose Geschäfte mit falschen Pillen

Autor: Michael Reischmann

Gefälschte Medikamente sind nicht nur ein

 

Problem in der Dritten Welt: Ein Erlanger Biotech-Unternehmen versieht Etiketten mit fälschungssicherem DNS-Code, um echte von nachgemachten Arzneimittelpackungen zu trennen.

 

Apotheker warnen vor unkontrollierten Re-Importen mit dubiosem Inhalt aus dem grauen Markt.

Es ist ein Umsatzvolumen von schätzungsweise 1,5 Mrd. Euro, das jährlich im deutschen grauen Markt für Arzneimittel und Medizinprodukte verschwindet, berichtet Dr. Michael Baehr, Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Krankenhausapotheker. Er gibt folgendes Beispiel: Ein niedergelassener Apotheker mit einem Klinik-Versorgungsauftrag kauft sowohl für ein Krankenhaus als auch für seine Thekenkunden Medikamente ein. Für den ambulanten Bereich gibt die Arzneimittelpreisverordnung die Preisspannen für Großhandel, Apothekeneinkauf und Patienten vor. Für die stationäre Versorgung kann der Apotheker frei mit dem Hersteller über die Preise verhandeln. Ein Geschäft wird daraus, wenn günstig...

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