So bringen Sie es weit im Asthma-Notfall

Autor: Maria Fett

Um effektiv behandeln zu können, müssen Sie leichte und moderate Exazerbationen von schweren abgrenzen. © iStock/sturti

Bei einem akuten Asthmaanfall entscheidet der klinische Befund über die richtige Therapie. Um effektiv behandeln zu können, müssen Sie leichte und moderate Exazerbationen von schweren abgrenzen.

Deutsche Experten machen in der im letzten Jahr veröffentlichten Asthmaleitlinie deutlich, wie sich die Symptome von leichten und mittelschweren Anfällen von denen schwerer oder gar lebensbedrohlicher Exazerbationen unterscheiden. Dazu geben sie wichtige Tipps zur jeweiligen Behandlung.

Leichte und moderate Exazerbation

Spricht der Patient normal und weist er eine Atemfrequenz von < 25/min sowie eine Herzfrequenz von < 110/min auf, handelt es sich um einen leichten bis mittelschweren Anfall. Weiterer Indikator ist ein Peak-Flow ≥ 50 %, gemessen am persönlichen Bestwert. Zur initialen Therapie empfehlen die Pneumologen:

  • 2–4 Hübe eines kurz wirksamen Beta-2-Sympathomimetikums...

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