So gelingt jede Spirometrie

Autor: Di/CG

Sitzt der Patient entspannt? Hat er die Mundplatte richtig zwischen Zähne und Wangen geklemmt?

 

Konnte er sich lange genug einschnaufen? Nur wenn Sie dies und einige weitere Dinge beachten, können Sie Ihre "Lu-Fu" diagnostisch verwerten.

Die Spirometrie muss zur Diagnostik in der Hausarztpraxis gehören wie das tägliche Brot, fordern Atemwegsexperten. Doch nur, wenn sie superkorrekt durchgeführt wird, gibt sie verlässlich Auskunft über Schwere und Verlauf von Lungenerkrankungen.

Vor dem Test erstmal gewöhnen

Damit der Patient gut kooperieren kann, muss man in Ruhe alles erklären, demonstrieren und Probemessungen vornehmen, betont Professor Dr. Wolfgang T. Ulmer aus Bochum im "Lungenfunktions-Manual". Der Patient soll entspannt sitzen, das Mundstück genau auf die Höhe seiner Mundöffnung eingestellt werden. Kontrollieren Sie, ob das Mundstück korrekt sitzt - Zahnlasche zwischen den Zähnen, Mundplatte zwischen Zähnen und...

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