So klären Sie den Borreliose-Verdacht

Viel Unsicherheit herrscht in Kollegenkreisen nach wie vor in puncto Borreliose-Diagnostik. Wieviel Verlass ist auf serologische Befunde? Wann sollte man den Erreger direkt nachweisen? In ihrer aktualisierten Leitlinie gibt die Deutsche Dermatologische Gesellschaft den Kollegen praxisnahe Empfehlungen an die Hand.

Weist Ihr Patient ein Erythema migrans auf oder finden sich sogar multiple Wandererytheme? Sind es grippeartige Symptome, die an eine Zeckenstichfolge denken lassen? Oder hat eine Neuropathie bzw. Arthritis Ihren Verdacht auf eine Lyme-Borreliose geweckt? Je nach klinischer Situation raten Experten der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft in ihrer Leitlinie1, auf der diagnostischen Stufenleiter unterschiedlich weit zu gehen.

IgM-Antikörper tauchen drei Wochen verspätet auf

Das typische Erythema migrans macht Ihnen die Sache besonders leicht. Sie brauchen noch nicht einmal Blut abzunehmen, sondern behandeln aufgrund der klinischen Diagnose sofort mit einem Antibiotikum. Ohne...

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