So klappt die Risiko-Aufklärung

Autor: ara

Sie haben noch jeden Raucher vom Glimmstängel entwöhnt, jeden Dicken zum Abspecken überredet und jeden Sportmuffel in Bewegung gebracht? Dann lesen Sie jetzt nicht weiter! Für alle anderen Kollegen

 

folgen hier ein paar Tipps, wie man mit Patienten über Risiken und deren Management redet.

Mit harten Tatsachen argumentiert es sich leicht, sollte man meinen. Falsch gedacht, wie eine Untersuchung an Rauchern zeigt. Denen hatte man an Hand ihres genetischen Profils genau erklärt, ob sie Lungenkrebs gefährdet waren oder nicht. Von den Hochrisikokandidaten hatten nach einem Jahr nicht mehr das Rauchen aufgegeben als von denen mit geringem Risiko.

Das "arme Schwein" ist immer der andere

Entscheidend bei der Risikokommunikation sind nicht Zahlen und Fakten, sondern wie der Arzt sie verpackt, erklärte Professor Dr. William Klein, Psychologe am Universitätsklinikum Pittsburgh beim Kongress der American Diabetes Association. Sie können einem Patienten natürlich sagen, dass einer von zehn...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.