So kommt das Sexleben wieder in Schwung

Autor: bk

Möglicherweise führt in den nächsten Wochen die Aufklärungskampagne "Schwung im Liebesleben", die ZDF, 3sat, Medical Tribune und weitere kompetente Kooperationspartner initiiert haben, so manchen Patienten mit Potenzproblemen in Ihre Praxis. Dann gilt es, aus der heutigen Vielfalt an therapeutischen Möglichkeiten die jeweils geeignete herauszugreifen. Wie Sie im Einzelfall vorgehen können und welche Fragen bei der Therapieentscheidung zu berücksichtigen sind, erläuterte der Hamburger Urologe Professor Dr. Hartmut Porst.

Bevor man gemeinsam mit dem Patienten die Therapiemöglichkeiten erörtert, muss sichergestellt werden, ob tatsächlich Handlungsbedarf besteht. "Vorübergehende, meist stressbedingte Störungen, die nicht länger als drei Monate anhalten, sind nicht therapiebedürftig", erklärte Prof. Porst im Rahmen der von Lilly ICOS unterstützten Aufklärungskampagne "Schwung im Liebesleben" gegenüber Medical Tribune.

Einmal täglich Koitus reicht

Auch wenn ein Mann darüber klagt, dass er statt wie bisher dreimal täglich nur noch einmal am Tag den Koitus durchführen kann, wird der Urologe nicht tätig. Handlungsbedarf sieht er hingegen dann, wenn die Erektionsstörung bereits über sechs Monate besteht und das...

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