So wird Ihre Praxis auch für Jugendliche attraktiv

Autor: Dr. Andrea Wülker, Foto: thinkstock

Wie oft machen Sie die J1- und J2-Vorsorge in Ihrer Praxis? Wie viele Teenager kommen zum Impfen zu Ihnen? Falls Sie nur selten Jugendliche bei sich begrüßen, sollten Sie über Strategien nachdenken, wie Sie diese Altersgruppe an sich binden. Schließlich sind Sie der Experte für Kinder- und Jugendmedizin!

Im Schnitt widmen Pädiater etwa 70 % ihrer Zeit akut erkrankten Kindern, 30 % der Arbeitszeit bleiben für die Prävention. Eigentlich sollte die Prävention aber einen viel breiteren Raum einnehmen, forderte der in Berlin niedergelassene Pädiater Dr. Burkhard Ruppert.„Die HPV-Impfung war für mich Anlass, ausführlicher über Jugendmedizin nachzudenken“, berichtete der Kollege.

Lückenhafte Impfbücher belegen verbesserungswürdiges Engagement

Wenn man sich die Impfbücher von Jugendlichen anschaue, stoße man in vielen Fällen auf erschreckende Lücken. Betragen die geschätzten Impfraten von Vorschulkindern für Tetanus, Diphtherie, Polio und Pertussis noch jeweils rund 95 %, so liegen die...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.