Soll der Patient das Verfahren wählen?

Autor: ebe/CG

Die Darmkrebsvorsorge wird in der Bevölkerung nach wie vor miserabel genutzt. Könnten Ärzte die Lage verbessern, indem sie das Screening individuell zuschneidern?

Obwohl Darmkrebs die zweithäufigste Tumor-Todesursache darstellt, und Screening die Letalität drastisch senken kann, nehmen nur 30 % der in Frage kommenden Personen die Angebote wahr, beklagen zwei Kollegen der Universität von North-Carolina im "New England Journal of Medicine". Würden Ärzte die einzelnen Tests differenzierter betrachten und ihren Einsatz auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten zuschneidern, könnte dies die Beteiligung womöglich bessern, so die Ansicht der US-Mediziner.

Was leisten die einzelnen Verfahren? Die drei Testbriefchen auf okkultes Blut im Stuhl sind bislang die einzige Suchmethode, für die randomisierte Studien eine Risikoreduktion für Darmkrebstod um 15...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.