Späten Na-Einstrom hemmen lindert Herzschmerz

Autor: Martina Eimer

Trotz hämodynamisch-antianginöser Therapie noch immer Herzschmerz? Dann bietet Ranolazin mit seinem ganz anderen Wirkansatz eine weitere Chance bei stabiler Angina pectoris.

Viele KHK-Patienten bekommen hämodynamisch wirksame Substanzen, klagen aber dennoch über Brustschmerzen, eingeschränkte Belastbarkeit und Luftnot. Ranolazin unterbricht die Prozesse der myokardialen Ischämie direkt in der Herzmuskelzelle, indem es dort den pathologisch erhöhten späten Natrium-Einstrom (INa-late) hemmt. Dadurch wird dem Überschuss an Kalziumionen in der Zelle entgegengewirkt.

Studien mit insgesamt über 8000 Patienten haben bestätigt: Ranolazin (Ranexa®) verbessert die myokardia­le Sauerstoffversorgung und besitzt eine gute antianginöse Wirkung. Patienten fühlen sich leis­tungsfähiger, ihre ischämischen Beschwerden gehen zurück und die Lebensqualität steigt, betonte der in...

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