Spannendes Forschunggebiet

Autor: SW

Dass die Chemie bei der Liebe stimmen muss, ist hinlänglich bekannt. Auch für Frauen. Sozusagen substantiell belegt hat dies nun zum ersten Mal

 

eine Hannoveraner Arbeitsgruppe um Dr. Stefan Ückert, die sich auf immunhistochemischem Wege einem zentralen Knotenpunkt weiblicher Sexualität

 

genähert hat: Der Klitoris.

Dazu wurde entsprechend präpariertes Klitorisgewebe zunächst für einen Zeitraum von 48 Stunden mit Antikörpern gegen die Phosphodiesterase-

Isoenzyme 3,4,4A und 5 inkubiert. Im Anschluss daran erfolgte eine zweistündige Inkubation mit sekundären FITC- oder TR-Antikörpern, das

Ergebnis wurde dann unter dem Lasermikroskop in Augenschein genommen.

Ohne Schamesröte

Das Ergebnis zeigte in wunderschön angefärbten, roten Schnittbildern, dass es in der menschlichen Klitoris tatsächlich cAMP- und cGMP-Phosphodiesterasen gibt. Abgesehen davon, dass diese Arbeit ein wenig Licht ins Dunkel der

weiblichen Sexualfunktion gebracht hat, liefert sie auch einen Beleg dafür, dass eine Therapie mit PDE...

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