Spezielle Thromboembolie-Therapie bei Tumorkranken

Autor: Dr. Carola Gessner, Foto: fotolia, vpardi

Eine häufige Komplikation bei malignen Leiden stellt behandelnde Ärzte vor besondere Aufgaben: die venöse Thromboembolie. Was können Sie tun?

Onkologische Patienten sind von venösen Thromboembolien (VTE) besonders häufig betroffen: Jeder fünfte erleidet zu Lebzeiten ein entsprechendes klinisches Ereignis. Und längst nicht alle werden erkannt. Autopsiebefunde besagen, dass sogar jeder zweite Tumorkranke VTE aufweist, wie Professor Dr. Thomas Gary von der Universitätsklinik für Innere Medizin in Graz berichtet.

Jeder fünfte Tumor-Patient erleidet eine VTE

Hat sich eine tumorassoziierte venöse Thromboembolie ereignet, setzt man als Goldstandard niedermolekulares Heparin für drei Monate ein. Dieses verhindert Rezidivereignisse bei paraneoplastischer Thrombose besser als Vit­amin-K-Antagonisten. Verlängert wird die Prophylaxe, z.B....

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