SpiFa und GFB: Neuer Dachverband soll Fachärzte voranbringen

Gesundheitspolitik Autor: Michael Reischmann

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Mit der fürs erste Quartal 2015 angepeilten Fusion des Spitzenverbandes Fachärzte (SpiFa) und der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) soll ein schlagfähiger Dachverband entstehen, der die Interessen der Fachärzte politisch effektiver vertritt.

Der neue Dachverband soll zu einem politisch gewichtigen Player werden, ist vonseiten des SpiFa zu hören. Schließlich wird dieser die Kräfte von über 40 Berufsverbänden bündeln und für etwa 185 000 Fachärzte aus Praxis und Klinik sprechen. Neben dem Hausärzteverband will er "stabilisierend" auf das KV-System einwirken.

Trotz der Konzentration auf fachärztliche Positionen wird es weitere Berührungspunkte geben, z.B. über den mitgliederstarken Berufsverband Deutscher Internisten (GFB-Mitglied) und dessen hausärztlichen Internisten in Richtung Hausärzte und aufgrund des Anspruchs, auch für Klinikärzte aktiv zu werden, in Richtung Marburger Bund.

Am Freitag (12.12.14) will der Spifa mit Satz...

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