Spuckkinder brauchen Ihr waches Auge

Autor: Birgit Maronde Foto: thinkstock

Gastroösophagealer Reflux ist völlig normal. Die meisten Säuglinge spucken, über

50 % regurgitieren mehrmals täglich. Dennoch sollten Sie genau im Blick haben, ob die Kleinen gut gedeihen oder eventuell Alarmsymptome zeigen.

Bis zu 70 % aller gesunden Neugeborenen und Säuglinge spucken, vor allem in den ersten vier Lebensmonaten. Bedingt durch das relativ große Volumen der Mahlzeiten, das Schlucken von Luft und die geringe Viskosität des Mageninhaltes, steigt der Magendruck stark an.

Volumen der Speiseröhre ist beim jungen Säugling sehr gering

Ist gleichzeitig der Tonus des unteren Ösophagussphinkters herabgesetzt, gelangt die Nahrung zurück in den Ösophagus und – aufgrund des geringen Volumens der Speiseröhre (bei Neugeborenen und sehr jungen Säuglingen nur 10 ml) – bis in den Mund oder sogar aus diesem hinaus. Kommt es dann noch zum „Bäuerchen“, imponiert der Reflux als schwallartiges Erbrechen, erklärte...

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