Stabile Angina pectoris - sinkt der Puls, wird die Prognose besser

Autor: Dr. Angelika Bischoff, Foto: thinkstock

Bei stabiler Angina pectoris kann eine PCI zwar die Prognose verbessern, aber konservative Therapie ist noch wesentlicher.

Drei Viertel der Patienten glauben, dass sie nach einer perkutanen Intervention (PCI) keine Herzattacken mehr fürchten müssen, sagte Professor Dr. Thomas Münzel von der Medizinischen Universitätsklinik Mainz.  Zudem hätten auch viele Ärzte ein besseres Gefühl, wenn sie jede signifikante Stenose dilatierten.

Vor allem dank Medikamenten sankt die Mortalität

Man sollte jedoch immer daran denken, dass der weitaus überwiegende Anteil der Reduktion der kardiovaskulären Mortalität immer noch der medikamentösen Akuttherapie und Sekundärprävention sowie der Optimierung des Risikoprofils zu verdanken sei, hob Prof. Münzel hervor.

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