Statt Antibiotika lieber wirksame Phytos geben

Autor: Elke Engels

Neun von zehn akuten Bronchitiden bei Kindern sind viral bedingt. Dennoch erhalten 80 % dieser Kinder Antibiotika, oftmals rein "vorsorglich". Sinnvoller erscheint die Gabe eines antibakteriell und antiviral wirkenden Phytopharmakons.

„Bei Kindern mit Atemwegsinfektionen ist die Gabe von Antibiotika besonders kritisch zu beurteilen“, betonte der in Röthenbach a.d. Pegnitz niedergelassene Pädiater Privatdozent Dr. Christian Plank. Antibiotika wirken nicht gegen Viren. Ihr Einsatz ist daher nur bei Komplikationen sinvoll, erinnerte der Kollege. Zudem können unter Antibiotika Magen-Darm-Störungen, Pilzinfektionen und manchmal auch Allergien auftreten.

Pelargonie kontra Bakterien und Viren

Und nicht zu vergessen: Als Reaktion auf die „viel zu häufigen und meist auch unnötigen Antibiotika-Verordnungen“, werden mehr und  mehr Bakterienstämme immer rascher resistent, so Professor Dr.  Franz Daschner. Dadurch komme es allein in...

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