Sterbenden die Luftnot nehmen – so gelingt‘s!

Autor: CG

„Ich will nicht ersticken!“ Die im Endstadium der Erkrankung drohende Luftnot bereitet Tumorpatienten größte Ängste. Mit einer Reihe von Pharmaka können Sie der Dyspnoe Paroli bieten.

Bis zu 80 <nonbreaking-space />% der Tumorpatienten leiden in den letzten 24 Stunden ihrer Erkrankung unter Luftnot. Liegt dem vor allem eine reversible bronchiale Obstruktion zugrunde, kommen Betamimetika, anticholinerge Substanzen oder Methylxanthine zum Einsatz. Antiobstruktive Effekte sind auch mit Kortikoiden zu erzielen. Hoch dosiert peroral gegeben, können Steroide aufgrund ihrer antiödematösen Wirkung zudem z.B. bei oberer Einflussstauung rasch Linderung bewirken, schreibt Dr. Jörg Hense vom Westdeutschen Tumorzentrum der Universität Essen im „Urologen“.

Benzo oder <forced-line-break />Neuroleptikum?

Bei Dyspnoe anderer Ursache geht es vor allem darum, die Wahrnehmung der Atmung zu...

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