Strategien gegen Stottern

Autor: VS

Stotterer sind ängstliche, verklemmte und

 

meist hässliche Menschen, lautet ein gängiges Vorurteil. Und: bei stotternden Kindern müsse in der Erziehung was schief gelaufen sein. Dabei ist Stottern eine Sprechstörung und sonst nichts. Indem man Eltern hierüber und über die Behandlungsmöglichkeiten aufklärt, hat man schon therapeutisch einiges geleistet.

Den typischen Stotterer, der sich durch bestimmte Persönlichkeitsmerkmale auszeichnet, gibt es nicht, schreibt Dr. rer. nat. Ulrich Natke vom Institut für Experimentelle Psychologie der Universität Düsseldorf in einer Informationsbroschüre der Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte*. Stottern tritt in allen Kulturen auf, erste Hinweise auf diese Störung finden sich bereits bei den alten Ägyptern. Der größte Redner des antiken Griechenlands, Demosthenes, hat gestottert. Und unter den Berühmtheiten der jüngeren Zeit traf es so unterschiedliche Menschen wie Isaac Newton, Winston Churchill, Marylin Monroe und Bruce Willis.

Weder dumm noch psychisch krank

An dem Mythos, Stotterer seien...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.