Stress fördert Glaukome, Myopie und Keratoconjunctivitis sicca

Autor: Maria Weiß

Cortisol beeinträchtigt die Durchblutung. Das kann dem Sehnerv schaden. © augeninfo.de

Geht es um ophthalmologische Erkrankungen, gilt es stets auch, die Psyche des Patienten im Blick zu haben. Denn Stress kann den Verlust der Sehkraft weiter vorantreiben.

Die bleibende Einschränkung des Sehvermögens nach Schädigung von Netzhaut, Sehnerv oder Gehirn führt zu erheblichen Beeinträchtigungen, etwa beim Erkennen von Gesichtern, beim Lesen oder bei der Mobilität. Damit einher geht erheblicher psychischer Stress mit der Gefahr von Depression und sozialer Isolation. Der andauernde seelische Druck wiederum kann z.B. über erhöhte Cortisolspiegel die Sehkraft zusätzlich vermindern.

Ein Team aus Ophthalmologen und Psychologen ist dem Zusammenhang zwischen Psyche und Augenleiden nachgegangen und hat 139 wissenschaftliche Arbeiten zum Thema ausgewertet. Dass der Augeninnendruck als wichtigster Risikofaktor für ein Glaukom sowohl bei Patienten mit dem...

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